Enterprise Service Bus
Der SOPERA ESB - offen aus Prinzip
Der SOPERA ESB ist ein leistungsfähiger, verteilter Service Bus, in den das Wissen aus jahrelangem Enterprise-Betrieb konsequent umgesetzt wurde. Durch Plug-Ins integriert der SOPERA ESB wahlweise die besten Open Source oder kommerziellen Komponenten und bietet zudem Java und .Net-Support.
Integrationssoftware verbindet unterschiedlichste Systeme zu einem homogenen Ganzen. Um diese Aufgabe zu erfüllen, muss das Integrationspaket selbst maximal anpassungsfähig, offen und flexibel sein. Der SOPERA ESB ist auf diese Anforderungen ausgerichtet – und bietet gleichzeitig umfangreiche Funktionalität.
Verteilte Architektur
Ein Bus und doch kein Bus: Der SOPERA ESB realisiert einen dezentralen, logischen Enterprise Service Bus. Durch dieses Konzept skaliert SOPERA besonders gut – und vermeidet Flaschenhälse, die bei veralteten, zentralistischen Architekturen unvermeidbar sind.
Dynamic Mediation
Der SOPERA ESB bietet weit mehr als den reinen Austausch von Nachrichten. Vielmehr beinhaltet der Bus umfangreiche Intelligenz zur Mediation der Service-Kommunikation. Damit setzt SOPERA das SOA-Kernkonzept der „losen Kopplung“ bereits auf der Ebene der Technik um – und bietet so mehr Transparenz und Flexibilität.
Offen und Flexibel
Der Open Source ESB von SOPERA ist maximal herstellerunabhängig. Die Weiterentwicklung erfolgt im weltweiten Entwicklungskonsortium Eclipse. Der SOPERA ESB ist somit offen aus Prinzip – und unterstützt „Out of the Box“ bereits eine Vielzahl relevanter Standards. Durch das Konzept der Plug-Ins lässt sich der SOPERA ESB zudem flexibel durch Open- oder auch Closed-Source-Komponenten erweitern.
Java und .Net-Support
Der SOPERA ESB unterstützt Java für Service-Entwicklung und lässt sich auch mit dem SOPRERA .Net Option Pack um die Microsoft .Net-Plattform erweitern. Damit schlägt der ESB die Brücke zwischen den beiden meistgenutzten Technologieplattformen. Durch den SOPERA ESB haben Unternehmen somit die Chance, Applikationswelten zu realisieren, die wirklich aus einem Guss sind, unabhängig davon welche Technologie letztlich für die Implementierung der Services genutzt wird.



