Warum Open Source?

Flexibilität. Innovation. Kostenreduktion. Qualität.

Open Source hat gegenüber einer kommerziellen Standard-Software strukturelle Vorteile, die insbesondere für die Realisierung einer SOA erheblichen Nutzen mit sich bringen.

Open Source schafft Flexibilität

Bei der Realisierung einer SOA-Plattform empfiehlt sich ein Best-of-Breed-Konzept aus zwei fundierten Gründen. Erstens sollte Herstellerabhängigkeit vermieden werden. Die schnelle Reaktion auf Business-Anforderungen erfordert zweitens den Einsatz der jeweils am besten geeigneten Komponenten. Auf konsequente Weise schafft nur ein auf Open Source basierendes SOA Framework wie SOPERA die erforderliche Offenheit.

Open Source bringt Innovation

Die im Open Source-Umfeld tätigen Entwickler, Firmen und Organisation zeichnen sich durch hohe Agilität und Innovationsbereitschaft aus. Open Source Communities, die eine kritische Größe erreicht haben, können sich dabei durchaus mit Entwicklungsabteilungen kommerzieller Hersteller messen – oder diese in Hinblick auf Reaktionsgeschwindigkeit und Innovation sogar übertreffen.

Open Source reduziert Kosten

Software-Gesamtkosten lassen sich durch den Einsatz von Open Source deutlich reduzieren. Dazu tragen nicht nur die bei Open Source entfallenden Lizenzkosten bei. Auch im Bereich der Maintanance-Kosten kann Open Source punkten: Ein offener Wettbewerb zwischen den Open Source-Serviceanbietern schließt Premium-Preise von vorne herein aus.

Open Source schafft Qualität

Die Offenlegung des Source Codes schafft einen enormen Qualitätsdruck auf jeden Entwickler in der Open Source-Community. In Peer-Reviews werden Programmierfehler schonungslos offen gelegt. Deshalb gilt in Open Source das Prinzip: “Given enough eyeballs, all bugs are shallow “.1


1 Linus' Law according to Eric S. Raymond in “The Cathedral and the Bazaar

SOPERA-Broschüre

Die aktuelle SOPERA-
Unternehmensbroschüre
zum Download.

> Broschüre (pdf)


Open Source Software for SOA

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